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Pfad-Einblick

Die 6 Stationen im Blitzlicht

Trotz der Nummerierung können alle Stationen frei einer Reihenfolge besucht werden.

 

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Station 1

Pfarrer Umfrid - Damals und heute: 
Den richtigen Standort finden

Kirchturm, Evang. Jakobskirche Marktplatz, Hauptstraße 14

 

Die Station 1 erzählt an 3 großen Stelen vom Leitmotiv des Tachelespfades und des zentralen Ereignisses: Pfarrer Hermann Umfrid und seine Predigt, die die schweren Misshandlungen jüdischer Mitbürger im Rathaus im März 1933 anpran- gerte. Dabei wird „den richtigen Standort finden“ wörtlich genommen und anhand einer optischen Illusion umgesetzt. Stellen Sie sich auf den Schriftzug der bronzenen Bodentafel und sehen Sie in die Spiegelsäule …

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Station 2

Die Ausgrenzungsgesellschaft –
Anleitung für couragiertes Handeln

Ehem. Rathaus, Le Plessis Bourchard-Platz, Rathausgasse 2

 

Die Station 2 erinnert anhand eines detailgetreuen Modells an das ehemalige Rathaus, welches bei Fliegerangriffen vollständig zerstört wurde. Die Begleittexte beschreiben den Beginn der Ausgrenzungsgesellschaft bis zur Vernichtung der jüdischen Gemeinde und deren Mitglieder und enden mit einem Blick in die Ge- genwart und der Frage: Was bedeutet Zivilcourage heutzutage?

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Station 3

Einblicke in die jüdische Religion –
gestern und heute, vor Ort und darüber hinaus

KULT, Eingang städt. Mediothek, Hauptstraße 52/1

 

Station 3 besteht aus einer Medienstation, welche laufend erweitert und mit neuen Inhalten angereichert wird – auch von örtlichen Schülern. Hier können Sie mehr über das Judentum und jüdische Persönlichkeiten in Niederstetten erfahren.

Übrigens: Hier kommen Sie auch zur Online-Version: Station 3

 

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Station 4

Das jüdische Gotteshaus – 
ein Ort zum beten, feiern, lernen und leben

Ehem. Synagoge/ehem. Mikwe, Mittelgasse 4

 

Am Platz der ehemaligen Synagoge lässt lediglich eine noch vorhandene Sand- steinmauer auf das ehemalige Gotteshaus schließen. Unmittelbar davor befin- det sich eine Vitrine mit einem beleuchteten Modell. Anhand einer Legende können sie die Einteilung und Inneneinrichtung der Synagoge entdecken. Tippen Sie dazu einfach die Zahlen wie vorgegeben in das Tastenfeld ein.

 

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Station 5

Zerstörung und Wiederaufbau –
Raus aus der Spirale der Unmenschlichkeit

Platz Schimmelturmgasse/Ecke lange Gasse

 

In einem Bodentank liegen hinter Glas Überreste einer Bombe, die bei einem Flie- gerangriff auf die Stadt abgeworfen wurde. Bei Erdarbeiten an dieser Stelle wurde sie vor einigen Jahren entdeckt und geborgen.

Von ihnen zieht sich eine Spirale zu einer Bank mit den Worten „Friede“, „Gemein- schaft“ und „Gerechtigkeit“. Dazwischen ein kurzer Text und ein Prismenbild, wel- ches von Links oder Rechts betrachtet werden kann. Was sehen Sie?

 

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Station 6

Zivilcourage und Toleranz –
In den Spiegel sehen können

Rathaus, Stadtverwaltung, Albert-Sammt-Str. 1

 

Die letzte Station vervollständigt die Reise in die Gegenwart. Vor einem großen Spiegel mit einer Laufschrift können Sie sich selbst in die Augen sehen. Dazu geben zwei Tafeln Denkanstöße zu unserer heutigen Gesellschaft und daran, wie wichtig Zivilcourage und Toleranz in unserem Leben und Alltag ist.

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